Yes, the title of this post is weird. I did that on purpose. To catch your attention. (Boy, am I clever.) It’s not completely nonsensical though as you’ll soon find out. This is my first blog post ever and it’s very hard for me to figure out what to write about first. So I figured maybe I should start with the start?

Ja, die Überschrift klingt seltsam. Völlig beabsichtigt. Damit Ihr neugierig werdet. (Mann, bin ich clever!) Völlig sinnfrei ist sie jedoch nicht, wie Ihr bald mitkriegen werdet. Dies ist mein allererster Blogpost und es fällt mir unsagbar schwer, mich zu entscheiden, worüber ich als erstes schreiben soll. Letztlich habe ich dann entscheiden, dass ich einfach ganz am Anfang beginne.


I have been sewing for a long time. And before I could sew I dreamed about being able to sew. My great-aunt gave me a children’s sewing book when I was 5 and at that time, this seemed like the most beautiful book ever to me.  I carried it around for weeks and kept looking at the pics again and again. I couldn’t read yet and of course, I didn’t have any sewing supplies either. So I just kept telling my best friend what dresses I would make for my dolls.


This book is called “Nähst du mit?” (Will you sew along?”). It’s a children’s sewing book that was published in East Germany.

Ich nähe schon mehr als mein halbes Leben lang. Und bevor ich nähen konnte, habe ich davon geträumt, nähen zu können. Als ich fünf war, schenkte mir meine Großtante hat ein Schneiderbuch für Kinder und damals hielt ich es für das schönste Buch auf Erden. Ich schleppte es wochenlang mit mir herum und schaute mir die Bilder immer und immer wieder an. Ich konnte damals natürlich noch nicht lesen und hatte auch keinerlei Nähutensilien. Also habe ich meiner besten Freundin nur immer wieder erzählt, welche Kleider ich für meine Puppen machen würde.

In November 1989, the Berlin wall fell and for the first time, my mother and I were allowed to visit West Berlin which seemed like a wonderland to me. In Summer 1990, we went to West Berlin again and this time, I was determined to get a Barbie doll. I was 11 at that time. I know, nowadays most 11-year-old girls don’t play with Barbie dolls anymore but I had been living in East Germany and had never had such a wonderful doll. It seemed like a miracle to me that a doll could look like a grown-up woman and was able to bend its knees! However, once I stood in front of the shelves in the toy shop I had trouble picking a doll because the real Barbie dolls by Mattel had terribly toothy fake smiles that I just couldn’t get used to. I finally found some other fashion doll – not a Barbie, but same size – that had a very kind smile and giant blue eyes. I named her Isabella and I still have her. She’s sitting on my sewing shelf as I am writing this.


Im November 1989 fiel die Berliner Mauer und meine Mutter und ich durften zum ersten Mal West-Berlin besuchen, das mir wie ein wahres Wunderland vorkam. Im Sommer 1990 fuhren wir zum zweiten Mal nach West-Berlin und diesmal war ich entschlossen, eine Barbie-Puppe zu kaufen. Ich war damals 11 – heute spielen die meisten 11-jährigen Mädchen nicht mit Barbie-Puppen, aber ich war ein DDR-Kind und hatte noch nie so eine wundervolle Puppe gehabt. Es war für mich ein Wunder, dass sie wie eine erwachsene Frau aussah und ihre Knie einknicken konnte. Als ich dann vor dem Spielzeugregal stand, fiel es mir schwer, eine Puppe ausszusuchen, weil die echten Barbie-Puppen von Mattel so fürchterlich aufdringlich grinsten, als ob sie Zahnpastwerbung machen wollten. Damit konnte ich mich einfach niht anfreunden. Letztlich fand ich dann eine andere Anziehpuppe – keine Barbie -, die ganz lieb lächelte und riesige blaue Augen hatte. Ich nannte sie Isabella und sie sitzt auf meinem Näh-Regal sitzen, während ich das hier schreibe.

The dress that she’s wearing is a dress I designed myself when I got her. Isabella got all my creativity flowing…I cut old dresses apart to get material. My mother had bought a very cheap sewing machine for herself (she sews, too) but I hogged the machine all the time. The first dresses were basically just circles with three holes in it (one for the head, two for the arms). If you tied a sash around Isabella’s waist, she looked like she was wearing a pretty 50’s dress with a wide petticoat skirt which I liked a lot because even then I was already into vintage fashion. The only bummer was that I had to take off her head, put her neck through the neck hole and put the head back on – at that time I didn’t know yet how to make a closure, use a drawstring, some elastic or whatsoever…thank goodness, my sewing skills have improved since then and no one needs to screw off her head when she wants to wear my fashion. Phew.

Das Kleid, das sie trägt, habe ich damals für sie selbst entworfen und genäht. Durch Isabella wurde ich kreativ wie nie zuvor. Ich zerschnitt alte Kleider, um an Stoff zu kommen. Meine Mutter hatte eine sehr billige Nähmaschine für sich selbst gekauft, aber ich nahm die Maschine die ganze Zeit in Beschlag. Die ersten Kleider, die ich entwarf, waren  eigentlich nur nur Kreise mit drei Löchern (eines für den Kopf, zwei für die Arme). Wenn man Isabella dann eine Schärpe um die Taille band, sah sie aus, als würde sie ein hübsches Petticoatkleid aus den 50er Jahre tragen und das gefiel mir ungemein. Das einzige Problem war, dass ich ihren Kopf abmachen musst, um ihr das Kleid an- und ausziehen zu können – damals wusste ich noch nicht, wie man einen Verschluss machen könnt bzw. ich war vielleicht auch einfach zu faul dazu… Gott sei Dank, haben sich meine Nähkenntnisse seitdem verbessert und niemand muss seinen Kopf abschrauben, nur weil man meine Sachen Mode tragen will. Puh. Schwein gehabt.

 When I was 15, my mom and I made a garment for me for the very first time. This happened in the mid-90s when the fashion of the 70s was revived. This was perfect for me because I definitely wasn’t the typical 90s child but was more interested in former decades than my own. I was in love with bell bottoms and flouncy blouses. One of my nick names at high school was the “flower power girl” and I have to admit I am still very partial to Boho and folklore fashion. I love vintage fashion from the 1940s but deep down, I am a Boho girl who would suffer if she couldn’t wear bell bottoms and embroidered wide sleeved blouses anymore…


We made this out of an old white bed sheet and tie-dyed it ourselves. Yes, we were cool. But mainly, we were just too poor to afford actual fabric.

Als ich 15 war, nähten meine Mutter und ich zum ersten Mal ein Kleidungsstück für mich. Das war Mitte der 90er Jahre, als die 70er-Jahre-Mode gerade wieder modern wurde. Dieser Trend war für mich ideal, da ich nicht das typische 90er-Kind war und mich sowieso eher für vergangene Jahrzehnte als für die 90er interessierte. Ich war in Schlaghosen und Rüschenblusen bis über beide Ohren verliebt. In der Abizeitung wurde ich im Schülerkreuzworträtsel (Namen raten) als “Flower-Power-Frau” umschrieben und wahrscheinlich wusste auch jeder gleich, wer gemeint war. Ich liebe Hippie-, Boho-und Folklore-Mode immer noch sehr. Ich bewundere Vintage-Mode aus den 1940er/1950er Jahren und staune sie ehrfürchtig an, aber tief im Herzen bin ich ein Boho Girl, das ohne Schlaghosen und bestickte Walleblusen entsetzlich leiden würde…

When I was 18, in my first semester at university, I bought a secondhand sewing machine for 50 Euros. This was an awful lot of money for me at the time but I was soooo happy to have my little “tank”. Yup, my boyfriend at the time had called it tank because the machine was green and entirely made of metal. It was extremely heavy but it sewed perfectly. Well, the tank sewed perfectly – me not so much. I was still a complete beginner and I was extremely ambitious and picked projects that were way too difficult for me. My first project was a Spanish flamenco dress with lots of ruffles. The pattern was from a fashion magazine from the 1950s (my granny had given it to me) so this was even harder because there was no instruction whatsoever and the dress didn’t fit at all because I am 6 feet tall and women were much smaller in the 50s. I ended up throwing the dress away .

On the bottom right, you'll see the flamenco dress. What was I thinking???

On the bottom right, you’ll see the flamenco dress. What was I thinking???

Mit 18, als ich gerade mal im ersten Semester war, kaufte ich mir eine gebrauchte Nähmaschine für 50 Euro. Das war damals eine Menge Geld für mich, aber ich war soooo selig über meinen kleinen Panzer. Yup , mein damaliger Freund taufte die Nähmaschine kurzerhand “Panzer” , weil aus grünem und extrem schwerem Metall war. Der Panzer nähte absolut perfekt. Ich hingehen nicht so sehr. Ich war immer noch ein blutiger Anfänger  und übernahm mich in meinem jugendlichen Leichtsinn komplett. Als erstes Projekt suchte ich mir spanisches Flamenco-Kleid mit vielen Rüschen aus. Und weil das noch nicht schwer genug war, handelte es sich dabei um ein Schnittmuster aus einer 50er-Jahre-Modezeitschrift (von meiner Oma). D.h. ich hatte keinerlei Nähanleitung und das Kleid passte schlecht, weil ich 1,80m bin und die Frauen in den 50er Jahren ja viel kleiner waren. Das Kleid landete im Müll, aber entmutigt war ich trotzdem nicht.

My next rookie mistake was to buy beautiful chiffon at a fabric sale. It was orange and yellow with sunflowers all over. I wanted to use it for a floor-length empire dress.

Mein nächster Anfängerfehler bestand darin, dass ich mich in einen wunderschönen Chiffonstoff verliebte, den es im Schlussverkauf gab. Er war orange und gelb und mit zarten Sonnenblumen bedruckt. Ich wollte mir daraus ein bodenlanges Empire-Kleid machen.


This was planned. With chiffon. And lining. And with an English pattern. I am amazed by how courageous I was.


Again, I bit off so much more than I could chew. First of all, the pattern was in English with a lousy German translation (and my English was very basic at the time). Secondly, the chiffon was just plain mean to me. It kept slipping and sliding and, well, basically, it was just acting like chiffon…my pretty empire dress ended up having a very twisted back seam. It looked absolutely awful but I was able to save a bit – I cut of the skirt and made a bag out of if. And the bodice became a cute top that I wore for the next few years when I went clubbing.


Floor length dress that ended up as very short top. *sigh*

Und wieder hatte ich mir mal zu viel vorgenommen. Zuerst einmal war es ein amerikanisches Schnittmuster mit einer lausigen deutschen Übersetzung (und mein Englisch war damals ebenso lausig). Zweitens war der Chiffon einfach nur gemein zu mir und rutschte, drehte und wendete sich wie ein Aal unter meinen Fingern. Mein tolles Empire-Kleid hatte dann letzten Endes eine schlimm verdrehte Naht im Rücken, die das ganze Kleid entstellte. Diesmal musste ich wenigstens nicht alles wegwerfen. Ich schnitt den Rock ab und machte mir ein hübsches kleines Top aus dem oberen Teil des Kleides. Das Rockteil wurde zu einer Tasche verarbeitet.

Slowly but surely, I managed to make some clothes I was actually proud of. I made pants very early in my sewing career because my figure makes it so hard to find pants. My waist is about 2 sizes smaller than my hips (that’s the nice way to put it – I could also say “my butt is two sizes too big for my waist”) so it’s pretty much impossible to find pants. When I went to my regular teenage fashion store (I was just 19) and not even the XXL-sized pants would fit over my behind I decided to make pants for myself. I picked a pattern and was lucky – it fit absolutely perfectly and the adjustments for my waist were very easy to make. I treasure the pattern and still use it for making pants. I have never bought any pants  since then.


My first pants ever. Sadly, they don’t fit anymore but I wore them for at least 10 years. I painted flowers all over them. Of course.


Langsam aber sicher fing ich an, Kleider herzustellen, auf die tatsächlich stolz war. Ich habe mich recht zeitig auch an Hosen herangewagt, weil ich eine ziemliche Problemfigur habe und ich schon mit 20 keine gut sitzenden Hosen im Laden finden konnte. Meine Taille ist ca. 2 Größen kleiner als meine Hüften (das ist nett ausgedrückt – ich könnte auch sagen, “mein Hintern ist zwei Nummern zu groß für meine Taille”). Als ich mit 19 in einer “New Yorker”-Filiale stand und mir nicht mal mehr die Hosen in Größe XXL über den Hintern ziehen konnte, war ich kurz vorm Heulen. Aber statt zu heulen, nähte ich mir dann einfach selbst eine Hose. Ich hatte Glück, dass das erste Schnittmuster, das ich mir aussuchte, auch wirklich das perfekte Schnittmuster für mich war. Die Hose passte wie angegossen und den Taille-Hüft-Unterschied konnte ich sehr leicht anpassen. Ich liebe dieses Schnittmuster und verwende es auch heute noch für meine Hosen. Ich habe seit fast 15 Jahren keine Hose mehr gekauft.

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In my early 20s, I suffered from severe yellow fever. The pants were made of corduroy with sunflower appliqués (cut out of sunflower fabric) and they were one of my favorites. I wored them until they fell apart. I keep meaning to make a new pair but haven’t got around to this yet.

During the next few years, I was busy trying out sewing patterns. I regularly bought Burda sewing magazines and also invested in sewing patterns. Over time, I started to feel that I wanted to stray away from the patterns to realize my own ideas but I didn’t really know how. I tinkered around a lot with patterns. Often, I produced something that looked quite good in the end but you’d better not see the inside…The first original design of mine is this red suit.


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In den darauf folgenden Jahren war ich damit beschäftigt, alle möglichen Schnittmuster auszuprobieren. Ich kaufte regelmäßig Burda-Zeitschriften und investierte auch in Einzelschnittmuster. Mit der Zeit wurde ich immer mutiger und wollte die Schnittmuster nicht mehr so hinnehmen, wie sie waren, sondern ich wollte meine eigenen Ideen einbringen. Dumm nur, dass ich nicht wirklich wusste, wie. Ich improvisierte sehr viel während des Nähens und oft konnte sich das Ergebnis sehen lassen, auch wenn es von innen meistens schrecklich aussah. Dieses rote Kostüm ist mein erster eigener Entwurf.

Then I also changed this blouse pattern from a button front to a lace-up front. And the next step was to change the pattern from short sleeves to long sleeves (see the title picture of this post). I ended up getting this blouse and I have to say that I am still rather proud of it.

DSC07971 IMG_5939cropped hdr + cinemascope


IMG_5939cropped hdr + cinemascope Ich änderte z.B. auch dieses Schnittmuster, indem ich die geknöpfte Bluse in eine Schnürbluse verwandelte. Und dann nähte ich das Modell nochmal, diesmal aber mit langen Ärmeln und in Rot-Schwarz (siehe Titelbild dieses Artikels). Ich muss ehrlich zugeben, dass ich auch jetzt noch verdammt stolz auf diese Bluse bin…

                                                                                                                                                                                                           I signed up for a pattern construction class that was taught by a fashion designer. What I learnt in that class was a total revelation to me. It all made sense, it was so perfectly clear to me, I understood everything immediately while my fellow students had trouble understanding what the teacher was explaining to us. Sorry that I sound like an arrogant b***c right now now…it’s just that, for the first time in my life, I had the feeling that I was doing something that I should have been doing all my life. I should have studied fashion design. Not architecture (I suck at maths but my gingerbread houses rock!), not English and French, no, fashion design would have been my thing. Oh well, I was already 27 when I realized this – not old at all but I had graduated from university and wasn’t sure whether I would want to go back to school for another 3-5 years. 

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I got tired of making witch houses all the time so this one was for Snow White and her seven dwarves.

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Gingerbread house with separate oven. The sign says “Private property. Enter at your own risk.”


Ich buchte einen Schnittkonstruktionskurs, den eine Modedesignerin leitete. Der Unterricht kam mir geradezu wie eine Offenbarung vor. Ich verstand alles sofort, alles war so logisch und leicht nachzuvollziehen und ich war fast sauer auf mich, dass ich nicht schon allein auf das gekommen war, was ich da lernte. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, dass ich etwas tat, wonach ich die ganze Zeit gesucht hatte. Ich hätte Modedesign studieren sein. Nicht Architektur (Ich bin nicht gut genug in Mathe – das sah ich nach einem Semester ein. Aber hey, meine Lebkuchenhäuser sind allererste Sahne!),  nicht Englisch und Französisch auf Lehramt (bin kein Lehrer geworden), nein, Modedesign wäre wahrscheinlich die Antwort gewesen. Ich war 27, als ich das begriff und ich war mir nicht sicher, ob ich ein Zweitstudium wagen wollte. 

After the course was over, I designed this red coat – it took me months to finish it (mostly because I embroidered the hem of all the panels by hand!)

Nach dem  Kurs entwarf ich diesen roten Wintermantel – es dauerte Monate, bis er vollendet war, was hauptsächlich daran lag, dass ich den Saum jeder Stoffbahn per Hand bestickte.

roter mantel

It’s been 8 years since then. I have had a son in between, I extended my translation business, there were times when I didn’t sew at all. But in the end I went back to sewing and loved it even more than before. And I am finally starting my own fashion label. I am not sure whether I’ll succeed but I want to give it a try. I don’t want to be old and wrinkled and regret that I never even tried it.

Das ist nun 8 Jahre her. Zwischendurch habe ich meinen Sohn bekommen, mich verstärkt auf meine Übersetzerkarriere konzentriert und es gab auch zwei Jahre, in denen ich kaum oder gar nicht genäht habe. Letztendlich bin ich jedoch wieder beim Schneidern gelandet und ich liebe es mehr denn je. Ich will nun endlich mein eigenes Label gründen. Weiß der Kuckuck, ob ich damit Erfolg haben werde, aber ich will’s wenigstens versuchen…denn wie sagt man so schön? Man bereut nicht die Dinge, die man getan hat, sondern die, zu denen man nie den Mut hatte.

 So now that I’ve told you the history of my sewing I’d be interested to hear how you started. Were you scared and hardly dared to start a project or were you over-ambitious like me? Do you sew at all? If no, would you like to learn it? I’ve heard so many people tell me how they wish they could sew. I always tell them that it’s no rocket science but this doesn’t seem to convince them. I am hoping my blog will change their mind. 

Und nachdem ich Euch nun meine ganze Schneiderhistorie erzählt habe, würde ich wirklich gern hören, wie Ihr angefangen habt. Hattet Ihr Angst und habt Euch kaum an ein Projekt herangetraut oder war Ihr so übermotiviert wie ich? Näht Ihr überhaupt? Falls nein, möchtet Ihr es lernen? Mir haben schon viele Leute gesagt, dass sie’s bedauern, nicht nähen zu können. Ich sage ihnen dann immer, dass Nähen eigentlich keine große Wissenschaft ist, aber irgendwie kauft mir das nie jemand ab. Vielleicht kann ich sie ja mit meinem Blog umstimmen…?